Dresden: Freier Diskurs à la Hygiene-Museum?

Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden hat sich durch zweifelhafte Demonstrationen ihrer angeblich guten Gesinnung und durch den „engagierten“ Kampf gegen Rechts schon jetzt einen zweifelhaften Ruf erarbeitet. Ein neuer Höhepunkt ist nun erreicht: Bei der politisch korrekten Veranstaltung „Die neue Mitte?“, die neue Entwicklungen im Rechtsextremismus und Rechtspopulismus zum Thema hatte, verwies man unliebige Zuschauer des Raumes. So auch Susanne Dagen – die Buchhändlerin aus Loschwitz wurde noch vor dem Workshop zum Thema „Echokammern und Filterblasen: Vernetzung über Social Media“ von der Referentin Simone Rafael der Amadeu-Antonio-Stiftung erkannt und kurzerhand ausgeschlossen. Auf Nachfrage erhielt Dagen die Auskunft, ihre Kontakte zu Ellen Kositza und damit zum Institut für Staatspolitik würden eine Nähe zum Rechtsextremismus nahelegen.

Nur kurze Zeit, nachdem ein Journalist der Sächsischen Zeitung diesen Vorgang öffentlich machte, standen auch schon die Aktivisten der Identitären Bewegung Dresden vor dem Deutschen Hygiene-Museum und protestierten mit einem Banner gegen die offenkundige Absage an demokratische Werte und freien Meinungsaustausch. Wer nicht in der Lage ist, die Anwesenheit von Andersdenkenden zu ertragen, der kann sich wahrlich nicht mit Begriffen wie „Weltoffenheit“ und „Toleranz“ schmücken – denn das tut das Hygiene-Museum ja sonst so gerne. Simone Rafael hat die totalitäre Ader der Kämpfer gegen Rechts wieder einmal offengelegt – und sitzt nun selber in einer „Echokammer“.

Es zeigt sich abermals: Während mutige Bürger wie Susanne Dagen Interesse an anderen Meinung und einem Dialog haben, können Linksliberale gar nicht anders, als Andersdenkende auszuschließen, niederzubrüllen oder gar körperlich anzugreifen. Aber das simple Ausschließen missliebiger Personen zeigt: Die „Antifaschisten“ sind argumentativ am Ende – eine Diskussion würde dies nur für alle sichtbar werden lassen.

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