Dresden: Schwache linksextreme Aktionen sollen Gesichtsverlust kaschieren

Die Linksextremisten stellen wieder unter Beweis, dass ihnen an einer demokratischen Auseinandersetzung mit Andersdenkenden nichts liegt: In der Nacht zum Donnerstag, dem 23. August, hat eine Bande von Chaoten die Dresdner Wohnungen und Häuser mehrerer Personen aufgesucht, die sie offensichtlich der Identitären Bewegung zurechnen. Dort sprühten sie mit Schablonen Parolen an die Wände und verstopften die Briefkästen mit Bauschaum.

Mit dem „Europa Nostra“ vor der Tür kommen die Antifaschisten aus der Hauptstadt des Widerstands offensichtlich unter Zugzwang: Größere Gegenmaßnahmen waren im Vorfeld nicht zu vermelden, deswegen musste man sich wohl dieser „low energy“-Aktionen bedienen. Die Schablonen waren teilweise spiegelverkehrt gehalten worden und bei einem Haus ließen sich die Linksextremisten schon von der Gartentür abschrecken – das alles spricht dafür, dass die radikalsten Vertreter der Multikulti-Ideologie in Dresden keinen Fuß auf den Boden bekommen und auf einem Amateur-Niveau herumdümpeln.

Die Aktivisten in Dresden lassen sich dadurch sicher nicht einschüchtern. Derzeit laufen die Vorbereitung für das „Europa Nostra“-Festival auf Hochtouren – am Samstag senden wir ein starkes Signal für Heimatliebe und patriotisches Engagement aus! Wer als Jugendlicher für eine lohnenswerte Sache aktiv werden möchte, geht ohnehin nicht zur Antifa – sondern zur Identitären Bewegung. Seid auch dabei und überzeugt euch auf dem „Europa Nostra“ vor Ort!