Leipzig: Angriff auf IB-Aktivisten

Stellt euch vor, ihr seid Student in Leipzig und geht mittags ganz normal in die Mensa zum Essen. Aus heiterem Himmel ein Faustschlag, ein Angriff durch drei Vermummte. Die Kommilitonen schreiten nicht ein, die Täter können am helllichten Tag unerkannt entkommen.

So passiert ist das unserem Aktivisten Maxi. Er studiert Bauingenieurwesen an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig. Außerdem ist Maxi Patriot und scheut sich nicht, zu seiner Einstellung zu stehen. Zweimal ist er bei Pegida auf die Bühne gegangen, um seine Meinung kundzutun – zuletzt am 17. Juni, dem Tag des Volksaufstandes. Bevor er reagieren konnte, wurde er mit einem Faustschlag zu Boden geschlagen. Die drei Täter flohen sofort nach dem hinterhältigen Angriff.

Dass Andere ihre Ansichten offen vertreten, passt Einigen nicht – die HTWK liegt im Stadtteil Connewitz, der als linksextremistisches Szeneviertel bekannt ist. Aus diesem Umfeld heraus muss auch der Angriff auf Maxi geplant und durchgeführt worden sein.

Wir appellieren an die Hochschule, sich klar von der linken Gewalt zu distanzieren und alles an die Aufklärung des Verbrechens zu setzen. Wir dürfen nicht zulassen, dass deutsche Universitäten zu einem Ort der Gewalt und des Hasses werden. „nice 2 beat you“, „Identitäre jagen“, „Faschos angreifen“: Das Vokabular linker „Aktivisten“ spricht eine deutliche Sprache. Doch eines ist sicher: Maxi wird nicht aufgeben – wir stehen zusammen!

Solidarität ist unsere Antwort auf linke Gewalt. Unterstützt Maxi mit einer Spende, der mit seinem Gesicht und seinem Namen offen für seine Heimat einsteht – anders als linke Gewalttäter, die sich vermummen und aus dem Hinterhalt zu dritt einen Aktivisten angreifen.