»Mission Lifeline« kann schließen!

Den Namen „Lifeline“ kann man derzeit in allen Zeitungen lesen – Das Schiff der Dresdner „Flüchtlings“-Organisation „Mission Lifeline“ irrte die letzten Tage durch das Mittelmeer, da sowohl Malta als auch Italien sich weigerten, das Schiff mit gut 230 Migranten an Bord anlegen zu lassen. Nun liegt das Schiff in einem maltesischen Hafen, der Kapitän muss sich am Montag vor Gericht verantworten und die Mittelmeermission von „Mission Lifeline“ steht vor dem Aus.

Heute waren wir vor der Zentrale der NGO in Dresden, um sie symbolisch zu schließen. Mit einer Kundgebung wandten wir uns an die NGO: Europa braucht euch nicht! Denn der Wind dreht sich gerade auf dem Kontinent: Italiens Innenminister Matteo Salvini geht offen gegen den Menschenhandel über das Mittelmeer vor und auch Malta und Spanien möchten nicht länger Teil der zynischen Praktiken der NGOs sein.

Wenn Europa seine Grenzen dicht macht, dann passiert das selbe auch mit den diejenigen Organisationen und Personen, die das System der illegalen Migration so lange gestützt und tausende Menschenleben auf dem Gewissen haben.

Sichere Grenzen – sichere Zukunft!

 

Hinweis in eigener Sache: Aufgrund einer unterschriebenen Unterlassungserklärung ist es der Identitären Bewegung Deutschland weiterhin nicht möglich, „Mission Lifeline“ als Schlepper zu bezeichnen. Pegida hat kürzlich erfolgreich dagegen geklagt. Alle Informationen dazu könnt ihr hier nachlesen: https://einprozent.de/blog/meinungsfreiheit/mission-lifeline-pegida-gewinnt-gegen-ngo/2309

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