Über die tatsächliche Sicherheit unserer Weihnachtsmärkte

Riesige, graue Betonklötze, mit Maschinengewehren bewaffnete Polizisten, Betonpoller und gefängnisartige Käfige aus Stahl erinnern heute eher an einen Hochsicherheitstrakt, als an einen gemütlichen Weihnachtsmarkt.

Das gesamte multikulturelle Spektrum äußert sich für den Abbau des Polizeistaates und bewirkt mit ihrer naiven, verantwortungslosen Willkommenskultur genau das Gegenteil. Aufgrund des mangelnden Schutzes unserer Landesgrenzen wird heute ein immenser Aufwand betrieben, um unsere Innenstädte zu schützen. Neben der Tatsache, dass diese Blöcke nachweislich kein effektiver Schutz vor Anschlägen von Lastkraftwagen sind, stellen wir uns die Frage: Wer schützt uns vor Sprengstoffgürteln und Schusswaffen? Straßburg hat wieder einmal mehr deutlich gemacht, wie allgegenwärtig die Gefahr ist und wie ohnmächtig der Staat den Konsequenzen seines eigenen Handelns gegenübersteht.
Wieder einmal ein mutmaßlich muslimischer Täter. Wieder einmal war er vorbestraft und wieder einmal hätte er schon vorher abgeschoben werden müssen.

Das hat nichts mit dem Islam zu tun? Warum haben dann Länder, wie Polen oder Ungarn, die sich entschieden gegen muslimische Masseneinwanderung wehren, derartige Sicherheitsmaßnahmen auf ihren Weihnachtsmärkten nicht nötig?

Unsere Eliten haben uns den Terror importiert. Sie haben ihn bewusst in Kauf genommen. Das Blut der mittlerweile vier Straßburger Todesopfer klebt an ihren Händen.