VIER JAHRE PEGIDA

Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – oder kurz „Pegida“, sind die größte patriotische Bürgerbewegung in der Geschichte der Bundesrepublik. Seit nunmehr vier Jahren sorgt das Bündnis für Unruhe im multikulturellen Establishments. In diesen vier Jahren blieb daher nichts unversucht, den berechtigten Protest zu diffamieren, zu behindern und letztlich zum Schweigen zu bringen. Die Teilnehmer wurden medial als „Wendeverlierer“, und Rechtsradikale gebrandmarkt, die Berichterstattung war stets einseitig. Neben dieser voreingenommenen medialen Darstellung ist das bis in höchste politische Kreise wohlwollend begrüßte Auftreten der sogenannten „Antifaschisten“ seit den ersten Demonstrationen ewiger Begleiter der Montagsspaziergänge. Die Folgen waren der Verlust von Arbeitsplätzen unbescholtener Bürger, physische Angriffe und Unmengen von Sachbeschädigungen. Mit ihrem Schweigen dazu haben sich Parteien, Kirchen und diverse „Bündnisse“ mitschuldig gemacht, den demokratischen Diskurs und das respektvolle Miteinander in unserer Gesellschaft nachhaltig zerstört zu haben. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der oft beklagten Verrohung der Sprache wider. Trotz allem gehen in Dresden nach wie vor die Bürger auf die Straße. Dass Menschen dafür über einen so langen Zeitraum die Entschlossenheit aufbringen zeigt, wie Ernst ihnen ihr Anliegen ist, wie groß ihre aufrichtige Besorgnis um unsere Zukunft. Am 22.10.2018 jährt sich dieses Aufbegehren gegen die multikulturelle Ideologie zum vierten Mal und natürlich waren auch Aktivisten der Identitären Bewegung Sachsen mit vor Ort.

Beim Besuch auf dem Neumarkt bestätigt sich der Eindruck, den wir auch von unseren eigenen Kundgebungen zu Genüge kennen. Auf unserer Seite disziplinierter, reflektierter und niveauvoller Protest, angetrieben von den Bedenken um die Zukunft unseres Landes und unserer Kinder. Es ist die Sorge davon, was sich in vielen westdeutschen Ballungsgebieten unleugbar manifestiert. Wir nennen es den Großen Austausch, der von den Multikultis lange als Verschwörungstheorie abgetan wurde. Nun, als verspätetes Eingeständnis der Richtigkeit aller Warnrufe wird zwanghaft versucht, diesem Phänomen mit dem abgedroschenem Begriff der „Vielfalt“ eine positive Konnotation zu verleihen.

Der „bunte Gegenprotest“ war wie immer vornehmlich schwarz gekleidet, plumpe Parolen brüllend und häufig noch nicht einmal volljährig. Augenscheinlich scheint mit steigender Lebenserfahrung auch die Skepsis gegenüber den Versprechungen der Multikulti-Ideologen zu steigen. Wir sahen wieder einmal einen Aufmarsch linkslastig sozialisierter Wohlstandskinder die einer Utopie anhängen, unter der sie selbst am meisten zu leiden haben werden. Vielleicht werden auch sie einmal Eltern werden, vielleicht werden sie dann nicht genug Geld verdienen, um in einem linksliberalen Wohlfühl-Kiez für gehobene Mittelständler wohnen zu können. Spätestens dann kommt auch für sie die Stunde der Wahrheit. Sich selbst und ihren Kindern, denen sie eine ethnisch fragmentierte Gesellschaft mit all den damit einhergehenden negativen Aspekten hinterlassen haben, werden sie die Frage beantworten müssen, wie sie sich denn damals positioniert haben.

Pegida war für die Herausbildung eines patriotischen Millieus von enormer Bedeutung. Die Proteste haben in das rechte Lager eine Dynamik gebracht, von der wir alle heute noch zehren, das ist der größte Verdienst dieser Bewegung. Wir als IB stehen für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität – sowohl in Deutschland als auch in Europa. Ein Besuch des nunmehr vierten Geburtstages von Pegida ist uns daher Herzensangelegenheit gewesen. Mit unserer Teilnahme möchten wir unsere Anerkennung und Solidarität mit den mutigen Dresdner Bürgern ausdrücken, die seit nunmehr vier Jahren ungebrochen für die Zukunft unserer Heimat auf die Straße gehen und Dresden somit zur vielbeschworenen „Hauptstadt des Widerstands“ gemacht haben. Vergessen werden sollte dabei nicht, dass dies alles ohne den unermüdlichen Einsatz der Organisatoren von Pegida nicht möglich wäre. Ein großes Dankeschön dafür und bis zum nächsten Jahr!

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